Grosse Erinnerungen schaffen

Was das Schönste ist, das man von einer Reise mit zurückbringen kann? Es sind all die Filme im Kopf, die man immer wieder abrufen kann und die einem – manchmal noch ein Leben lang – ein Lächeln ins Gesicht und Glücksgefühl in den Bauch zaubern. Es sind die Erinnerungen an eine Reise. Und genau dafür wurde Alila ins Leben gerufen. „Unser Ziel ist es“, so Gründer Mark Edleson, „unsere Gäste mit spirituellen und emotionalen Erinnerungen aufgeladen wieder nach Hause reisen zu lassen – nicht nur mit Mitbringseln im Gepäck. Denn das ist es in Wirklichkeit, wovon die Gäste zuhause ihren Familien und Freunden erzählen werden.“ Und genau deshalb ist es bereits in der DNA der Marke verankert, die heute zu Hyatt gehört.

Das Alila Jabal Akhdar im Hadschar-Gebirge im Oman.

Der Name Alila kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet übersetzt „Überraschung“. Das ist es, worum es auf mehreren Ebenen geht: zum einen sollen die Gäste immer wieder überrascht werden, zum anderen ist jedes Haus eine Überraschung. Nichts sieht gleich aus, nichts ist von der Stange. Jedes Alila passt sich maßgeschneidert seiner Umgebung an, ist Teil der Landschaft und der lokalen Kultur, versteht sich als Partner der örtlichen Gemeinschaften. Immer gehört das Hotel dazu, nie ist es ein Fremdkörper. Eher sind die Alila Hotels und Resorts in ihrer Summe eine Sammlung feinster und überraschend origineller Hotels als eine Kette. Und immer geht es darum, den Gast als genauso individuell wahrzunehmen: Seine Ferien werden massgeschneidert – aus den Erlebnissen, die zu ihm passen und die er sich wünscht.

Alila Villas Koh Russey, Kambodscha.
Alila Villas Uluwatu, Bali.

Aktuell gibt es mehrere Alilas in Indonesien, die meisten davon auf Bali, zusätzlich die „Alila Purnama“, einen Traditionssegler für maximal zehn Gäste, der zwischen den Komodo-Inseln kreuzt. Darüber hinaus gibt es Häuser in Indien, China, Malaysia, dem Oman und in Kalifornien.

Alila Ubud, Bali. Infinity Pool.
Alila Uluwatu, Bali

Wo immer ein Alila-Haus ist, wo immer in den nächsten Jahren eines eröffnet werden soll – oft an abgelegenen Orten -, geht es darum, den ökologischen Fussabdruck so gering wie möglich zu halten und im Gegenteil die Natur zum bereichernden Bestandteil eines Hauses zu machen: „Die Gäste geniessen es, mit der Destination zu interagieren, und sie werden sich an ihre Begegnungen mit dem Hotelpersonal erinnern“, heisst es bei Alila. Weil alles zusammenpasst. Und weil es darum geht, grosse Gefühle auszulösen – und wunderbare Erinnerungen zu erschaffen.

Infos, Details und Buchung bei uns im l’tur Reise-Shop Bern an der Kramgasse 77.