Hoteliers der Könige, Könige der Hoteliers

Der Name hat Klang. Und er hat Klasse. Einst in Europa, dann in den USA, inzwischen an gut 100 Standorten rund um die Welt. Er geht zurück auf den legendären César Ritz, der vor mehr als hundert Jahren in seinen beiden Spitzenhäusern The Ritz in Paris und The Carlton in London die Begriffe Luxus wie Service neu definierte. Der Mann galt als König der Hoteliers – und zugleich als Hotelier der Könige. Am 19. Mai 1927 eröffnete in Anlehnung daran das erste Ritz-Carlton Hotel der Welt in Boston und vereinigte beste französische wie britische Hotel-Traditionen unter einem Dach – ergänzt noch um amerikanischen Ideenreichtum.

The Ritz-Carlton, Bangkok im King Power Mahanakhon. Das Mahanakhon ist das zweithöchste Gebäude Bangkoks mit einem gläsernen Skywalk in 314 Metern Höhe.
The Ritz-Carlton, Moscow liegt am Rand des berühmten Roten Platzes, ein Ort zahlloser Krönungen und Jubelfeiern. Bis heute ist dieser symbolträchtige Platz das kulturelle Epizentrum einer der beeinruckendsten Städte der Welt.

Dass jedes Zimmer über ein eigenes Bad verfügte, war damals neu. Dass alle öffentlichen Bereiche mit üppigen Blumenarrangements geschmückt waren, galt als besonders. Dass die Lobby für ein Spitzenhotel eher klein gehalten war und die Wärme der Empfangshalle eines grösseren Privathauses, den Zauber eines stilvollen Wohnzimmers entfaltete, war Absicht. Und dass das Abendessen nicht vom Küchenchef vorgegeben, sondern à la carte auszuwählen war, galt als Revolution. Und dass die Privatsphäre der Gäste höchstes Gut war und äusserste Diskretion gepflegt wurde, war in der Weise unbekannt. Die Gäste dankten es und liessen das Haus zu einem grossen Erfolg werden – obwohl nicht jeder dort absteigen durfte, sondern die Hotelleitung anhand des Eintrages ins Who-is-Who-Verzeichnis oder ersatzweise des Briefpapiers, auf dem die Reservierungs-Bitte eingereicht wurde, entschied, ob ein Gast tatsächlich gebucht wurde.

Ebenso wie die Stadt den europäischen und asiatischen Kontinent umspannt, verbindet auch das The Ritz-Carlton, Istanbul zwei Welten: modernes Design mit traditionellen Elementen des osmanischen Reichs.

Das Haus in Boston jedenfalls wurde Keimzelle des heute weltumspannenden Unternehmens mit Spitzen-Resorts und erstklassigen Stadthotels. Noch immer sieht man sich den kompromisslosen Qualitätsansprüchen eines César Ritz verpflichtet – und seinen zeitlosen Vorstellungen von Gastfreundschaft. Könige steigen noch immer dort ab, Königinnen längst ebenso. Staatschefs und Wirtschaftskapitäne, Philantropen ebenso wie begüterte Geniesser – männlich wie weiblich. Weil sie höchste Ansprüche pflegen. Und weil sie wissen, dass sie bei den Königen der Hoteliers wohnen.

Das The Ritz-Carlton, Chicago, im Water Tower Place im historischen Viertel Gold Coast gelegen, ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden – von einem Einkaufsbummel auf der Michigan Avenue bis zu einer Besichtigung der weltberühmten Kunstwerke im „Art Institute“.

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