Luxus mit Seele: COMO Hotels und Resorts

Luxus kann sich am besten entfalten, wenn er eine Seele hat. Das funktioniert besonders gut im Kleinen, in überschaubaren Hotels: Zeitgemäss sollten sie sein, klar in der Linienführung, dem Design, dazu authentisch, zum jeweiligen Ort und zur Umgebung passen. Diskret und zugleich persönlich sollten sie sich anfühlen. Denn das perfekte Hotel ist ein stilvoller Rückzugsort, an dem man sich wie zuhause fühlt – wie endlich angekommen. Und an den man immer wieder gerne zurückkehren mag.

COMO Point Yamu, Phuket: One Bedroom Pool Villa
Das COMO Uma Ubud auf Bali ist berühmt für sein Shambhala Retreat – nicht nur bei Yoga-Fans und Anhängern asiatischer Heilkünste.
Hot Spot für Surfer am Echo Beach: COMO Uma Canggu auf Bali.
COMO Uma Canggu: Garden Patio Room.

Es sollte genau so ein Hotel werden. Eines, das sie sich selber wünschte: Im vornehmen Londoner Belgravia-Viertel eröffnete Fashion-Unternehmerin Christina Ong aus Singapur das COMO The Halkin als ihr erstes Haus – ausgerechnet in einem von Grund auf umgebauten ehemaligen Parkhaus. Das erforderte Mut – und war aus dem Stand ein Volltreffer. So nahm es 1991 seinen Anfang. Ihr Stilgefühl kam so gut an, dass sie kurz darauf ein zweites Haus in London eröffnete und das Unternehmen heute eine grosse Fangemeinde rund um den Globus hat.

Bhutan ist ein Trendziel auf der Bucketlist vieler Reisender. Auf dem Bild das COMO Uma Punakha.
Der Inbegriff von Malediven-Ferien ist das COMO Cocoa Island mit nur 34 Overwater-Villen.

Heute gibt es 15 COMO Hotels und Resorts – in Thailand, Bhutan, Bali, den Malediven, den Turks and Caicos-Inseln, in Perth, Miami Beach und London. Und seit 2019 auch in der Toskana mit der Eröffnung des Castello del Nero, einem Schloss aus dem 12. Jahrhundert. Dabei unterscheidet man zwischen Stadthotels, Insel-Resorts, reinen Wellness-Resorts auf Bali und den sogenannten „Adventure Retreats“ im Himalaya-Königreich Bhutan und Bali, die zusätzlich das Wörtchen „Uma“ im Eigennamen führen. Die Stadthotels setzen auf preisgekrönte Sterneküche, die Inselhotels besonders stark auf die Aspekte Spa und Wellness, die Retreats auf die Nähe zu Natur, Kultur und Tradition ihrer Umgebung.

Immer geht es darum, dass ein Haus auf hohem Niveau sein eigenes Flair entwickelt: passend zur Destination und zur unmittelbaren Umgebung, wo es sich anbietet, sogar zum jeweiligen Stadtviertel. Kein COMO Hotel ist „von der Stange“, jedes ist vielmehr so etwas wie eine rundum stimmige Komposition. Das Unternehmen selbst sieht sich auch deshalb eher als Lifestyle-Marke statt als Hotelkette in enger Verwandtschaft mit „Club 21“, den in Asien führenden Luxusmode-Boutiquen von Christina Ong.